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Erfolgreiche Zusammenarbeit-mit Webdesigner
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Wie Webdesigner mit Kunden erfolgreich zusammenarbeiten - eine Frage der Teamarbeit

von Alexander Kroes am 06. Februar 2025

Der erste wichtige und richtige Schritt für eine professionelle Online-Präsenz ist die Beauftragung einer Werbeagentur oder eines Webdesigners.
In unseren Projektarbeiten unterschätzen jedoch viele Kunden den Einsatz, den Sie selbst zum Erfolg des Projekts beitragen müssen. Hier liegt oft ein grundlegendes Missverständnis vor: Ein erfolgreiches Webdesign-Projekt ist kein Einbahnstraßen-Prozess, sondern eine gemeinsame Aufgabe, die aktive Mitarbeit und klare Kommunikation von beiden Seiten erfordert.
Denn eines ist klar: Ein gelungenes Webdesign entsteht nicht im stillen Kämmerlein der Agentur, sondern im offenen und aktiven Dialog zwischen Experten und Auftraggebern.
Das Merkmal für die erfolgreiche Zusammenarbeit bestimmt ganz wesentlich die Qualität, Vollständigkeit und vor allem die Pünktlichkeit des Projekts im Sinne des Auftraggebers.
In diesem Artikel möchten wir die häufig falsche Annahme aufklären, dass der Kunde keine Rolle mehr spielt, sobald der Auftrag an die Agentur vergeben ist. Wir zeigen, warum die aktive Beteiligung des Kunden – sei es durch regelmäßiges Feedback, klaren Zeit-und Zielvorgaben oder die Bereitstellung von Informationen und Inhalten– unverzichtbar ist, um ein optimales Ergebnis für beide Seiten zu erzielen.

1. Verantwortlichkeit des Kunden

Damit ein Webseiten-Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, ist die aktive Mitarbeit des Kunden unerlässlich. Dieser muss seinen Teil der Arbeit in einer möglichst hohen Qualität, gewissenhaft und vor allem pünktlich erledigen. Hier sind die wesentlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die im Bereich des Kunden liegen:

1. Klare Zielvorgaben und Anforderungen
Der Kunde muss seine Ziele, Zielgruppe und den gewünschten Nutzen der Webseite klar kommunizieren. Welche Funktionen soll die Webseite haben? (z. B. Kontaktformular, Online-Shop, Blog) Gibt es spezifische Designvorlieben oder Corporate-Identity-Richtlinien?

2. Bereitstellung von Informationen und Content
Der Kunde ist verantwortlich für die Bereitstellung aller relevanten Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Firmenlogos. Pünktliche und vollständige Übermittlung von fehlenden Website-Inhalten in hoher Qualität und geeignetem Format (sofern nicht vereinbart wurde, dass die Inhalte anderweitig beschafft bzw. von der Agentur selbst erstellt werden).

3. Feedback und Entscheidungen
Der Kunde muss Entwürfe, Konzepte und Zwischenstände sorgfältig prüfen und konstruktives zeitnahes Feedback geben für finale Festlegungen. Entscheidungen über Design, Funktionen oder Inhalte müssen zeitnah getroffen werden, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
Hier ist es immer hilfreich für Empfehlungen offen zu sein, auch wenn diese (zunächst) nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Oft weiß eine Agentur/Webdesigner durch die Erfahrung besser, welches Design und Layout für die jeweilige Zielgruppe ansprechender und geeigneter um die Kundenziele zu erreichen.

4. Technische und rechtliche Vorgaben
Alle notwendigen Zugänge (z. B. zu Domains, Hosting oder Social-Media-Konten) muss der Kunde bereitstellen sofern diese nicht von der Agentur eingerichtet worden sind. Rechtliche Aspekte wie Impressum, Datenschutzerklärung oder Nutzungsrechte für zur Verfügung gestelltes Bild-/Videomaterial muss geklärt sein und den aktuell rechtlichen Vorschriften bzgl. Datenschutz (DSGVO) entsprechen. Bei Nichteinhaltung können dem Auftraggeber allenfalls sonst empfindliche Strafen treffen.

5. Budget und Zeitplan
Der Kunde sollte sich über das vereinbarte Budget und den Zeitrahmen im Klaren sein. Änderungswünsche oder zusätzliche Anforderungen, die fast immer auftreten, können den Zeitplan und die Kosten signifikant beeinflussen – hier ist eine beidseitig realistische Einschätzung und Festlegung sehr wichtig um spätere Missverständnisse oder Streitigkeiten zu vermeiden. Pünktliches Begleichen von Rechnungen (z.B. Anzahlungs-, Zwischen- oder Schlussrechnungen des Projekts) sollte selbstverständlich sein.

Fazit:
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist eine Werbeagentur/Webdesigner ist bei den verschiedenen Projektschritten immer auf die aktive Zuarbeit des Kunden angewiesen. Für den Kunden hält sich der Aufwand (je nach Projektgröße) zwar in Grenzen, bestimmte Aufgaben und Entscheidungen können jedoch nur final vom Auftraggeber getroffen werden.
Nur wenn der Kunde die Bereitschaft hat, seinem Projekt die Priorität zuzuordnen, die es verdient, ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich.
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Nur wenn der Kunde seine Aufgaben aktiv übernimmt, kann das Webseiten-Projekt reibungslos ablaufen.

Verantwortlichkeit der Werbeagentur /Webdesigner

Um den Großteil der Arbeit bei der Erstellung einer neuen Website kümmert sich natürlich der Dienstleister selbst. Damit ein Webseiten-Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, übernimmt die Werbeagentur oder der Webdesigner eine Reihe von zentralen Aufgaben. Hier sind die wesentlichen Verantwortlichkeiten, die das Dienstleistungsunternehmen trägt:

1. Beratung und Konzeption
Eine fachkundige Beratung des Kunden ist die Voraussetzung und hilft bei der Definition der Ziele, Zielgruppen und Anforderungen an die Webseite. Es wird ein Konzept erstellt, das Design, Struktur, Funktionen und Benutzerfreundlichkeit berücksichtigt. Durch gemeinsames schriftliches Festhalten aller Wünsche, Ziele, Kosten und Termine ist ein bestes Fundament für eine gute erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen.

2. Professionelle Umsetzung
Es wird ein ansprechendes und benutzerfreundliches Design, das zur Corporate Identity des Kunden passt, entwickelt. Es werden moderne Webstandards, das Responsive Design (mobile Optimierung) und die Barrierefreiheit berücksichtigt.

3. Technische Implemtierung
Technische Implementierung Die Agentur übernimmt die Programmierung und die vollständige technische Umsetzung der Webseite. Dazu gehören die Einrichtung des Content-Management-Systems (CMS), die Integration von Funktionen (z. B. Formulare, Suchfunktionen) und die Sicherstellung einer hohen Ladegeschwindigkeit.

4. Content-Integration und SEO-Grundlagen
Die Agentur integriert die vom Kunden bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, Videos) in die Webseite oder erstellt diese für den Kunden selbst. Es werden grundlegende SEO-Maßnahmen (Suchmaschinenoptimierung) umgesetzt, wie z. B. die Optimierung von Keywords, Überschriften und Webseitenadressen (URL) um die technische Basis für gute Google Platzierungen einzurichten.

5. Qualitätssicherung und Testing
Der Test der Webseite auf Funktionalität, Kompatibilität mit verschiedenen gängigen Browsern und End-Geräten sowie die Sicherstellung der Fehlerfreiheit ist eine der Kern-Aufgaben bei jedem Webprojekt. Es werden sämtliche Sicherheitsstandards eingehalten, um die Webseite vor Angriffen und Schadsoftware zu schützen

6. Schulung und Einweisung
Wünscht der Kunde die eigenständige Pflege seiner Webseiten erfolgt eine Einschulung in das CMS-System vor Ort oder per Video-Call. Fehlt die Zeit und die Bereitschaft, sich mit der laufenden Pflege des CMS-Systems zu beschäftigen, empfehlen wir den Abschluss eines Wartungsvertrags. Hierzu bieten wir unseren Kunden verschiedene Serviceangebote an, die je nach Projektgröße und Budget gewählt werden können.

Fazit:
Die beauftragte Werbeagentur bzw der Webdesigner trägt die Verantwortung dafür, dass das Projekt professionell, funktional und zielgerichtet umgesetzt wird. Durch klare Absprachen und einer engen erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Kunden wird sichergestellt, dass das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird und alle Vereinbarungen erfüllt werden.
Eine seriöse Werbeagentur bietet nach dem Go-Live der Webseite selbstverständlich einen Support an, um eventuelle Anpassungen oder weitere Wünsche des Kunden zu realisieren.

3. Konsequenz bei mangelhafter Mitarbeit des Kunden

Eine nicht zufriedenstellende oder sogar keine Mitarbeit des Kunden bei einem Website-Projekt können verheerende Auswirkungen auf die angestrebte erfolgreiche Zusammenarbeit und das Ergebnis haben. Es kann der Fall eintreten, dass das Projekt niemals fertiggestellt oder veröffentlicht wird. Diese Situation wünschen sich weder der Auftraggeber noch der Dienstleister.
Insbesondere das zur Verfügung stellen von Inhalten, die nur vom Kunden bereitgestellt werden können (z.B. persönliche Fotos, Informationen zur Unternehmensgeschichte, Leistungsspektrum, etc.) sind immer wieder Inhalte, die gerne auf sich warten lassen.
Damit der Dienstleister sein Auftrag pünktlich abschließen kann, ist es jedoch essentiell, diese Informationen zu bekommen. Zumal diese Inhalte eine höhere Priorität haben um das Unternehmen im Sinne des Auftraggebers optimal zu präsentieren.
Die häufigsten Probleme bei Web-Projekten, die von Seiten des Kunden verursacht werden und Ihre Auswirkungen haben wir in diesem Kapitel für Sie zusammengefasst.
Problem #1: Unpünktlichkeit
Antwortet der Kunde unpünktlich (nicht innerhalb weniger Stunden bzw. Tage) oder gar nicht mehr auf Anrufe oder Emails, deren Beantwortung unbedingt nötig ist, damit am Projekt weitergearbeitet bzw. das Projekt beendet werden kann, entstehen eine Reihe von Problemen, die sich teilweise sehr negativ auf das Ergebnis auswirken können.
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Unpünktlichkeit auf Kundenseite kommt häufig vor und kann viele Probleme hervorrufen
Eine Werbeagentur/Webdesigner betreut in der Regel nicht nur einen, sondern mehrere Kunden gleichzeitig. Gerät ein Projekt in Verzug weil der Kunde seine Zuarbeit nur unpünktlich nachkommt, kann es vorkommen, dass der Dienstleister in der Zwischenzeit schon an neuen Projekten arbeitet und daher nicht mehr die geplanten zeitlichen Ressourcen besitzt.
Diese Situationen führt zur beidseitigen Frustration und zwangsläufig zur Diskussion, die von vornherein ausgeschlossen werden kann, wenn der Kunde seinen vereinbarten Aufgaben pünktlich nachkommt.
In solchen Fällen kann der Dienstleister auch keine Haftung dafür übernehmen, wenn das Projekt nicht pünktlich fertiggestellt wird.
Es gibt es zudem unvorhergesehene Ereignisse, die ein Projekt verzögern und die weder Kunde noch Dienstleister direkt beeinflussen können.
Die Absage eines Fotografen für den Termin der Fotos oder Krankheitsausfälle sind zB solche Ereignisse, die immer wieder mal auftreten können. Dann suchen wir eine zufriedenstellende beidseitige Lösung um das Projekt voran zu bringen.
Problem #2: Übermittlung von Inhalten in schlechter Qualität
Eine zentrale Rolle spielt die Qualität der Inhalte für das Projekt. Die Qualität des Contents (Bilder, Texte und Videos) ist alles entscheidend, ob Sie Ihre Besucher begeistern und zum Interagieren motivieren können.
Mit professionellen Bildern lässt sich eine deutlich eindrucksvollere und authentischere Website schaffen, als mit unscharfen Amateuraufnahmen oder schlechten und unpassenden Stock-Fotos, die zudem nicht zu Ihrem Branding passen.
Die Texte müssen nicht nur inhaltlich überzeugen, sondern auch SEO freundlich gestaltet werden. Das heißt, das Keywords und deren Häufigkeit (Keyworddichte) stimmen muss, damit Google die Webseiten für das jeweilige Thema so indexieren kann, dass die Webseiten gefunden werden.
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Content is King - nicht nur für die Besucher sondern vor allem für das Google Ranking
Stehen dem Kunden keine qualitativen Inhalte zur Verfügung, sollte das dem Dienstleister frühzeitig bzw bestenfalls vor Projekt Beginn mitgeteilt werden. Die Beschaffung bzw. Erstellung der Inhalte muss zeitnah seitens des Kunden veranlasst werden um den Zeitplan nicht zu strapazieren. Werbeagenturen, wie wir es sind bieten auch Unterstützung bei der Inhaltsbeschaffung bzw deren Entwicklung an.
‍Bedenken Sie daher: Falls Sie noch keine qualitativen hochwertigen Inhalte (vor allem Bilder) für Ihr Projekt haben, sollten Sie diese rechtzeitig beschaffen bzw. entwickeln lassen. Eine professionelle Website ist optisch überzeugend und hinterlässt einen stimmigen Gesamteindruck. Wer schlechte Bilder und Inhalte liefert, kann von keinem Dienstleister erwarten, dass dieser daraus ein perfektes und erfolgreiches Projekt erstellen kann.
Problem #3: Mangelhafte Vorgaben und fehlendes Feedback
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister ist ein zentraler Erfolgsfaktor für jedes Webseiten-Projekt. Doch oft wird seitens des Kunden unterschätzt, wie wichtig klare Vorgaben und konstruktives Feedback für den Dienstleister sind.
Mangelhafte oder unklare Anforderungen können den gesamten Prozess behindern, zu Frust auf beiden Seiten führen und am Ende ein unbefriedigendes Ergebnis liefern. Wir erklären, warum präzise Vorgaben und Feedback unverzichtbar sind.
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Klare Vorgaben sowie ausführliches Feedback des Kunden sind für die Arbeit der Agentur essentiell
Bekanntlich sind Geschmäcker sehr verschieden, so auch im Design und Layout eines Webdesigns. Es gibt Grundsätze und Erfahrungswerte in der Gestaltung von Webseiten, an denen sich ein erfolgreicher Webdesigner orientiert.
Unklare Vorgaben führen oft dazu, dass der Webdesigner nicht zielgerichtet arbeiten kann. Wenn der Kunde keine konkreten Vorstellungen zu Design, Funktionen oder Inhalten hat, muss der Designer mehrere Entwürfe erstellen, um sich an die Wünsche des Kunden heranzutasten. Dies kostet Zeit und kann den Zeitplan und die Kosten erheblich strapazieren.
Hier ist es besonders wichtig, dass der Kunde sich klar darüber ist, was er möchte und welcher Designstil ihm gefällt. Diese Präferenzen sollten dann möglichst klar und unmissverständlich an den Webdesigner zu Beginn des Projekts kommuniziert werden. Diese kann z.B. in Form von Beispielen ähnlicher Websites, Skizzen, Bildern, Mock-Ups, als schriftliches Briefing, in einem Telefongespräch etc) erfolgen.
Oftmals ändert der Kunde mitten im Projekt seine Wünsche und möchte Änderungen im Design oder zusätzliche Funktionen, die ursprünglich nie vorgesehen waren. Dann kann das schnell zu zusätzlichem Aufwand führen, der nicht ohne weiteres erbracht werden kann ohne Zeit und Kosten über zu strapazieren.
Ähnliches gilt natürlich auch für Feedback während dem Projekt zu einzelnen Schritten, die aufeinander aufbauen. Je klarer, ausführlicher und eindeutiger das Feedback des Kunden zu diesen Zwischenschritten im Projekt ist, desto weniger Missverständnisse, Verzögerungen und etwaigen Mehrkosten werden im Projekt entstehen.
Ein gutes Webdesign entsteht nicht im stillen Kämmerlein, sondern im Dialog – und dieser Dialog lebt von klaren Vorgaben und konstruktivem Feedback.
Problem #4: Unzureichende Kommunikation
Nur mit einer guten beidseitigen Kommunikation werden Missverständnisse und Unklarheiten vermieden. Antwortet der Kunde unverständlich oder unvollständig, kann ggf. nicht an dem Projekt weitergearbeitet werden oder es müssen Schätzungen erfolgen, was der Kunde meint bzw. möchte.
Regelmäßige (Online)-Meetings oder Abstimmungen helfen sehr, etwaige Missverständnisse frühzeitig zu klären. Hier sollten beide Seiten offen für Fragen und Anregungen sein.
Warum eine gute Kommunikation so wichtig ist und wie sie den Projekterfolg maßgeblich beeinflusst, möchten wir hier erklären.
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Gute Kommunikation ist das Fundament einer erfolgreichen Zusammenarbeit
Viele Missverständnisse, deren Korrektur wiederum zusätzlichen Aufwand und Verzögerungen bedeutet, können recht einfach vermieden werden. Die Lösung ist in dem grundsätzlichen Verständnis des Kunden zu finden, der nachempfinden sollte, warum der Dienstleister noch Fragen zu dem Projekt hat.
In jedem Projekt können unerwartete Herausforderungen oder Änderungswünsche auftreten. Gute Kommunikation ermöglicht es, flexibel darauf zu reagieren und gemeinsam Lösungen zu finden.
Beispiel: Der Kunde möchte plötzlich eine zusätzliche Funktion integrieren. Durch offene Gespräche kann der Webdesigner erklären, welche Auswirkungen dies auf Zeitplan und Budget hat, und gemeinsam wird eine Lösung gefunden. Ohne Kommunikation führen solche Änderungen oft zu Konflikten und Frust.
Für die Dauer des Projekts sollte der Kunde auf Fragen des Dienstleisters zeitnah und vollständig antworten und das auch, wenn im Alltagsgeschäft dafür manchmal die Zeit fehlt. Denn nur so kann die Agentur Ihre Vorstellungen und Erwartungen korrekt erfüllen. Kurze und lückenhafte Antworten sorgen meist für noch mehr Fragen oder Irritationen.

FAZIT

Klare und präzise Formulierungen, ein regelmäßiger Austausch, ein konstruktives Feedback und Offenheit und Transparenz von beiden Seiten sorgen dafür, dass Ziele klar definiert werden, Missverständnisse vermieden werden und das Projekt effizient und zielgerichtet abläuft.
Am Ende erfüllt das Web-Projekt nicht nur alle Erwartungen und mehr, sondern auch zu einer positiven und vertrauensvollen und insbesondere erfolgreiche Zusammenarbeit – und das ist genau das, was sich beide Seiten für das Projekt wünschen.

Es bewährt sich immer wieder: Investieren Sie Zeit und Mühe in eine gute Kommunikation. Es wird sich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ein gelungenes Web-Projekt garantiert auszahlen!

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